Crossover – IPHIGENIE KÖNIGSKIND

WILDE KINDHEIT – Identität und Entwicklung von Kindern

Bild Blinde Seherin Szene: Kassandras Traum

1. / 2. / 3. Juli und am
22. / 23. / 24. Juli 2022

Logo Keller Theater

Mainstraße 2, 60311 Frankfurt am Main

Gefördert vom:
Logo Kulturamt Stadt Frankfurt am Main

Pauline Mol: „Iphigenie Königskind“ (nach Iphigenie in Aulis von Euripides)

Rechte: Verlag der Autoren Frankfurt – Regie: Michael Gonszar

„Wir sitzen vor dem Nichtvorhandenen, im Nochnichtgeglückten, es ist ein langgedehnter Moment.“

(Bernhard Minetti, 1905 – 1998)

Die griechische Flotte unter Agamemnon ist auf dem Weg nach Troja, um die Entführung der schönen Helena, einer Schwägerin Agamemnons zu rächen. Menelaos, der Bruder Agamemnons und rechtmäßige Ehemann Helenas, will seine Frau zurück. Aber der Krieg kann nicht beginnen, denn die Griechen sitzen wegen anhaltender Windstille in Aulis fest. Als Pfand für die Weiterfahrt und die Eroberung Trojas soll Agamemnon seine Tochter Iphigenie auf dem Altar der Göttin Artemis opfern.